Behandlungsbereich
Implantologie
Grundlegendes
Beschreibung
Freilegen eines Implantats und Einfügen eines oder mehrerer Aufbauelemente (z.B. Gingivaformer) bei einem zweiphasigen Implantationssystem.
Leistungsinhalt
- Ertasten des Implantats
- Freilegen des Implantats
- Einfügen von Sekundärteilen (z.B. Gingivaformer)
- Erstversorgung der Wunde
Dokumentation
- Region
- Art und Anzahl der Anästhesien
- Art und Menge des verwendeten Anästhetikums
- Freilegungs -Technik
- verwendete Implantatmaterialien - Gingivaformer
- Aufgetretene Schwierigkeiten und Besonderheiten
Abrechnungsart
GOZ
Privat abrechnen
Abrechenbar je
Zusatzleistungen
Berechnung daneben ausgeschlossen
Kommentare & Hinweise
Kommentartext
Januar 2021
- Implantate werden nach ihrer knöchernen subgingivalen Einheilung in der zweiten Behandlungsphase für die prothetische Versorgung freigelegt.
- Dabei wird die Gingiva oberhalb des Implantatskopfes chirurgisch entfernt.
- Die Implantat-Verschlussschraube wird nach der Exzision der darüberliegenden Schleimhaut entfernt und in der Regel durch einen Gingivaformer o. Ä. ersetzt.
- Durch diese Maßnahme bildet sich um den Hals des freigelegten Implantats oder eines zusätzlichen Aufbauelements (Abutment) eine natürliche Gingivamanschette.
- Art und Anzahl dieser Aufbauelemente variieren zwischen den unterschiedlichen Implantatsystemen.
Kommentarquelle
BZÄK